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Die 5 wichtigsten SEO-Hebel fĂŒr eine große Reichweite

Category : Social Media, Webnews

Reichweite muss nicht teuer erkauft werden, sondern lĂ€sst sich auch auf organischem Wege erzielen. Trotzdem entsteht ein gutes Seitenranking selten durch Zufall. Wer also auf den vordersten PlĂ€tzen bei Google & Co. landen will, muss seine Webseite bewusst fĂŒr die Suchmaschinen optimieren. Wichtig sind dabei verschiedene Kriterien, die sich grob in fĂŒnf Kategorien einteilen lassen:

1. Gute Grundlagenarbeit: Keyword- und Potenzialanalyse

Der erste Schritt zu einer besseren Position in den SERPs ist eine grĂŒndliche Online Marketing Potenzialanalyse. In mehreren Teilschritten werden Informationen ĂŒber den eigenen Webauftritt, aber auch die Mitbewerber gesammelt. So lassen sich StĂ€rken und SchwĂ€chen identifizieren und Chancen und Risiken gegeneinander abwĂ€gen. Zuerst wird die eigene Sichtbarkeit ermittelt, um den Status Quo festzusetzen. Zudem erfolgt eine Wettbewerberanalyse, die untersucht, wer zu den selben Keywords rankt und vor allem wie gut sie dazu positioniert sind. Anhand der Wettbewerberanalyse lassen sich bereits erste relevante Keywords ermitteln. Durch eine weiterfĂŒhrende Keyword-Recherche wird die Liste erweitert. Danach lassen sich auf Basis der Potenzialanalyse die nĂ€chsten Handlungsschritte ableiten und die Inhalte und Struktur der Website können gezielt angepasst werden.

2. Klare Informationsstruktur

Eine Keywordoptimierung erfolgt nicht nur fĂŒr eine Website insgesamt, sondern fĂŒr jede Unterkategorie im Einzelnen. Dabei sollte man sich auf ein zentrales Hauptkeyword pro Seite beschrĂ€nken und umgekehrt auch nur eine Unterseite pro Keyword erstellen, um klare Signale an die Suchmaschinen zu senden. Da die Startseite in der Regel die stĂ€rkste Domainseite ist, sollte sie auf das suchvolumenstĂ€rkste Keyword optimiert werden. Alle anderen Inhalte werden sinnvoll gegliedert und geclustert. Interne Verlinkungen wirken sich unterstĂŒtzend auf diese Gruppierung aus. Insgesamt sollte die Informationsstruktur möglichst flach und die Navigation so einfach wie möglich gehalten sein. Ein komplizierter Seitenaufbau verhindert nĂ€mlich ein effektives Crawlen der Suchmaschinen und kann so schlechteres Ranking verschulden.

3. Wichtigste Onpage-Faktoren

Wenn jede Seite auf ein bestimmtes Keyword optimiert wird, sollte sich dieses auch im Titel (Meta-Title) der entsprechenden Unterseite wiederfinden. Ähnliches gilt fĂŒr die Meta-Description, die in zwei oder drei SĂ€tzen zusammenfasst, worum es auf einer Unterseite geht. DarĂŒber hinaus gilt es, sowohl Duplicate als auch Thin Content zu vermeiden. Jeder Beitrag sollte einzigartig sein und eine MindestlĂ€nge von 300 Wörtern haben, darf aber gerne auch ausfĂŒhrlicher sein. LĂ€ngere BeitrĂ€ge werden durch ZwischenĂŒberschriften strukturiert und auch hier sollten in den o.g. Header Tags Title und Description wieder relevante Keywords verwendet werden. Keywords spielen also eine wichtige Rolle, ihr Einsatz erfordert jedoch Sorgfalt und in jedem Fall ist Keyword Stuffing, also eine gehĂ€ufte Aneinanderreihung derselben Keywords, zu vermeiden. Reines Keyword Stuffing fĂŒhrt zu einer schlechteren Seitenbewertung.

4. Technische Rahmenbedingungen optimieren

Ein schlankes Template verbessert die Ladezeit und eine geringe Ladezeit ist nicht nur gut fĂŒr die Nutzer, sondern wird auch von den Suchmaschinen begrĂŒĂŸt. Weiterhin kann eine Website durch den Einsatz von Caching-Mechanismen oder die Komprimierung von großen Bilddateien beschleunigt werden. Auch das regelmĂ€ĂŸige AufspĂŒren und Löschen von Fehlermeldungsseiten gehört zur technischen Optimierung der eigenen Domain dazu.

5. Guter Content fĂŒr ein gutes Ranking

Auch wenn die Content-Erstellung bei der Rankingverbesserung hilft, sollten die Inhalte nie primĂ€r fĂŒr die Suchmaschinen geschrieben werden, sondern in erster Linie einen Mehrwert fĂŒr den Nutzer bieten. Erst im zweiten Schritt wird dem Text mithilfe einer WDF*IDF-Analyse der suchmaschinenoptimierte Feinschliff verliehen. Alternativ kann die Analyse auch vorab genutzt werden, um einen Anhaltspunkt fĂŒr mögliche neue Inhalte oder Unterkapitel zu bekommen. Tendenziell lĂ€sst sich sagen, dass es kurze Artikel schwerer haben, ein gutes Ranking zu erzielen. Derzeit bevorzugen Suchmaschinen ausfĂŒhrliche bzw. holistische Inhalt, die ein Thema nicht nur anreißen sondern in seiner vollen Breite behandeln. Dass die Content-Erstellung so mehr Zeit in Anspruch nimmt, ist auch gar nicht schlimm, denn eine Website langsam wachsen zu lassen, ist sogar besser, als sĂ€mtliche Inhalte auf einmal einzustellen. Dieser langsame Aufbau wirkt natĂŒrlicher und ist insgesamt deutlich nachhaltiger.

Wem diese ErklĂ€rungen jetzt noch zu theoretisch waren, der sollte einen Blick auf die „Case Study: Von Null auf 11,9 Millionen Seitenaufrufe in einem Jahr durch Suchmaschinenoptimierung“ werfen. Darin erlĂ€utert die Online Marketing Agentur Sinclair & Spark aus DĂŒsseldorf die hier vorgestellten Kriterien praxisnah anhand eines eigenen Webprojekts und gibt weitere Tipps zum Thema Suchmaschinenoptimierung.

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