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SEOphonist und der beste Freund

Category : SEOphonist-Storytelling

SEOphonist
 und öffnete den Vorhang. Das Zimmer war leer. Nur hinten in der Ecke stand ein kleiner Desktop-Computer, dessen LĂŒfter gleichmĂ€ĂŸig surrend vor sich hinarbeitete. Er sah sich um. Nichts deutete auf die Anwesenheit von Firstactionseo hin. Er fand nichts, keinen Zettel auf dem Tisch und auch keine Meldung auf dem Anrufbeantworter.

Deshalb war SEOphonist auch ganz sicher, dass sein Freund Firstactionseo nicht weit sein konnte. Vor allem auch deshalb, weil er seinen geliebten Desktop-Computer nicht mitgenommen hatte. Stattdessen stand das Teil in der Ecke des Zimmers und gab seltsame GerĂ€usche von sich. BING, BING, BING – SEOphonist ging nĂ€her heran. Der Bildschirm war noch im Sleep-Modus. Er nahm die Tastatur und drĂŒckte die Escape-Taste. Nichts geschah. Drei-, viermal hĂ€mmerte er auf die Taste, drĂŒcke gleichzeitig die Leertaste am Keyboard und klickte wie wild auf der Maus herum. Dann endlich – der Bildschirm erwachte zum Leben. Erst noch schummerig grau und ohne Konturen, allmĂ€hlich immer klarer und schließlich in der ganzen strahlenden Pracht seiner 32-Bit Farbdarstellung. SEOphonist setzte sich auf den BĂŒrostuhl vor den Rechner und blickte auf den Screen.

„Bin gleich wieder da, Gruß Lasti“, stand da in dicken Lettern im geöffneten Fenster der Suchmaschine Google. „Na also“, dachte er, „War ja gar nicht so schlimm!“ Er schloss Google und wollte den Rechner ausschalten, doch da war es wieder. Das Fauchen und Grummeln wurde stĂ€rker und mit einem erneuten, aber diesmal wesentlich lauterem BING und einer kurzen Rauchentwicklung verabschiedete sich der Rechner fĂŒr immer.

SEOphonist und das Tor zur Macht

Category : SEOphonist-Storytelling


 egal was vor ihm lag, egal was mit ihm geschehen sollte, er hatte sich seiner Aufgabe zu stellen. Die Suchmaschine Google musste erobert und beherrscht, das BING unter Kontrolle gebracht werden. Er blickte sich um, wie sollte er das Tor zur Macht erreichen können? Die WĂ€nde um ihn, glatt aus schimmerndem Stahl und weißem Marmor, boten keinen Halt, um sein Ziel kletternd zu erreichen. Keine Nische, die Schutz und Versteck bot und keine Deckung vor den wachsamen, skrupellosen Lasersoldaten. Vor ihm lag die lange Wendeltreppe, deren glitzernde Kristallstufen sich in endlose Höhen hinaufwanden. Ganz oben schimmerten die Leuchtbuchstaben in allen Regenbogenfarben.

Halbkreisförmig angeordnet bildeten sie den Namen Google ĂŒber dem makellos glĂ€nzendem Tor, das zu öffnen seine grĂ¶ĂŸte Herausforderung war. Dann wĂŒrde es vor SEOphonist liegen, das Herz der Suchmaschine, es musste zum Stillstand gebracht werden. Ewig surrend, summend, tickend arbeitete es unablĂ€ssig daran, den Globus mit seinem Spinnennetz aus Worten und Tönen einzuhĂŒllen. Nicht mehr lange und ein undurchlĂ€ssiger Kokon wĂŒrde alle Menschen von Licht und Klarheit trennen. Die Zeit war knapp, unbarmherzig lief der Countdown.

BING, SEOphonist schreckte auf. Bald war es zu spĂ€t und niemand konnte mehr verhindern, dass dieses Geschöpf seinen Schöpfer zum Sklaven machte. Seine Aufgabe war es jetzt zu handeln. Er sah die Lichtbarrieren mit ihren hellen Streifen den Raum zerteilen. Sie zum Erlöschen zu bringen, das wĂŒrde der erste Schritt auf dem Weg zu seinem Triumph sein.

SEOphonist und 4 Millionen Dollar

Category : SEOphonist-Storytelling


 und stand auf. “Vier Millionen Dollar hab ich fĂŒr den Mist gezahlt und nun scheint sich die ganze Kiste bereits nach der zehnten Suchanfrage in alle Einzelteile zu zerlegen!” SEOphonist war stocksauer. Wenn ihm das einer vorher erzĂ€hlt hĂ€tte, wĂ€re er beim guten alten Google geblieben. Aber nein, die Jungs von Microsoft hatten ja so von der neuen Generation von BING geschwĂ€rmt, dass er sich letztendlich breitschlagen ließ die kompletten Lizenzrechte fĂŒr den Weltmarkt zu sichern.

Und Geld war schließlich etwas, was SEOphonist im Überfluss besaß. Nicht, dass es ihm etwas ausmachte, vier Millionen Dollar in den Sand zu setzen. Aber er war es einfach gewohnt, immer nur Profit zu machen. Und ein VerlustgeschĂ€ft war fĂŒr ihn immer wie eine persönliche Niederlage. “Alles Quatsch”, sagte er laut und das versammelte Board of Directors von Microsoft zuckte zusammen. Ein paar der Direktoren in der Reihe vor ihm starrten ihn an. Bill Gates, der direkt am Kopfende saß, erhob sich und wechselte den Platz. “Ein gottverdammter Beschiss war das, Mr. Gates, sonst nichts!”, sagte SEOphonist. “Zehn Suchanfragen und schon löst sich alles in Rauch auf. Jede verdammte Billig-Suchmaschine kann mehr als Ihr hoch gelobtes Wunderteil, von Google einmal ganz zu schweigen.”

SEOphonist klappte sein Laptop zusammen und ging. Das Board of Directors blieb verdattert zurĂŒck. Aber immerhin war Microsoft vier Millionen Dollar reicher. Und wer weiß, vielleicht fand sich fĂŒr die nĂ€chste Version von BING auch wieder ein Dummer, der bereit war einige Millionen fĂŒr die Lizenzen hinzulegen.

SEOphonist und der Sieg ĂŒber die Angst

Category : SEOphonist-Storytelling

SEOphonist
 und wollte den Kampf gegen die Suchmaschine Google aufnehmen. Sicher, er hatte schon von Google gehört, denn viele seiner Freunde benutzten diese Suchmaschine und waren hellauf begeistert. Er selbst hatte sich bisher nicht getraut. Zu groß war der Respekt, so unheimlich dieses Fauchen und Grummeln. Warum nur diese Angst?

Google ist eine Suchmaschine und kann mir nichts anhaben, dachte SEOphonist. Er rĂŒckte die Tastatur vor seinem Computer zurecht
 BING. SEOphonist zuckte zurĂŒck und atmete tief durch. Jetzt ganz ruhig bleiben und nicht den Mut verlieren. Google ist eine Suchmaschine und kann mir nichts tun. Immer und immer wieder redete er sich Mut zu. Ein leichtes RĂ€uspern, Sitzposition ĂŒberprĂŒfen und dann konnte es los gehen. SEOphonist tippte seinen ersten Suchbegriff ein und klickte auf „Suchen“. Innerhalb von Sekunden bekam er ein Ergebnis prĂ€sentiert, das ihn ĂŒberwĂ€ltigte. Er tippte einen neuen Suchbegriff ein und abermals bekam er innerhalb von Sekunden ein Ergebnis. Das war toll, das machte Spaß. Plötzlich verschwand auch das Fauchen und Grummeln.

Seine Angst und NervositĂ€t wurden immer weniger, das UngetĂŒm kleiner und kleiner. Nichts konnte ihn jetzt mehr aufhalten und kein BING ihm seinen Mut nehmen. SEOphonist hatte es geschafft und den Kampf gegen die Angst vor der Suchmaschine Google gewonnen. Das UngetĂŒm war bezwungen und seiner Gefahr beraubt. Jetzt konnte er stolz vor seine Freunde treten und ĂŒber seinen Sieg gegen dieses UngetĂŒm Google berichten.

SEOphonist und der VerdÀchtige

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 und nĂ€herte sich der eigenartigen Suchmaschine. Sein Auftraggeber hatte ihm berichtet, dass er herausfinden sollte, ob der VerdĂ€chtige Google benutzte und dadurch immer reicher wurde. So wĂŒrde der VerdĂ€chtige mit immer mehr Geld um sich werfen und ĂŒber seine VerhĂ€ltnisse leben. Doch die Mission war fĂŒr SEOphonist nicht ohne Risiko, falls der VerdĂ€chtige nach Hause kommen sollte, wĂ€hrend er wegen der Suchmaschine herumspionierte. Und wieder zerriss ein BING die Stille. SEOphonist musste unbedingt herausfinden, was dieses GerĂ€usch war, bevor es ihn verriet. Doch er hatte keinen Erfolg.

BING, BING” Das GerĂ€usch kam jetzt immer öfter. Endlich sah er die Wurzel des Übels und er musste sich ein Lachen verkneifen. Es war lediglich das Handy des VerdĂ€chtigen, das mit Lauten ankĂŒndigte, dass der Akku fast leer sei. SEOphonist konnte sich nun wieder auf seine Mission konzentrieren. Was also hatte es mit Google auf sich? Was konnte diese Suchmaschine dem VerdĂ€chtigen bieten, dass dieser so ein Geheimnis daraus machte? Vorsichtig nĂ€herte er sich der Maschine und rief die letzten gesuchten Begriffe bei Google auf. Dabei handelte es sich um Begriffe wie “Spaßkasse”, “Willvielgeldbank” und “Buxtehuder Bank” in Verbindung mit “Zinsen”. Das also war des RĂ€tsels simple Lösung. Der VerdĂ€chtige legte sein Geld mit guten Zinsen an. SEOphonist musste es sofort seinen Auftraggeber berichten. Aber ob ihn das zufriedenstellen wĂŒrde?