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SEOphonist und die ergebnisreiche Suche

Category : SEOphonist-Storytelling

SEOphonist‚Ķ und richtete seine Aufmerksamkeit auf die Ergebnisse seiner Suche. Klick f√ľr Klick forschte er in den Ergebnissen der Suchmaschine nach diesem einen Hinweis, der letzten Spur. BING BING BING! Noch immer listete Google weitere Ergebnisse auf. Wollte diese Suche denn niemals enden? War er dazu verdammt auf ewig weiter im Unklaren zu bleiben? Ein letztes BING lie√ü ihn aufhorchen. Doch schon vorbei?

SEOphonist war verwundert und scrollte zur√ľck zum Anfang der Seite. “Es wurden 1.234.567.890 Ergebnisse zu ihrer Google-Suche gefunden” las er dort. Verzweifelt schlug SEOphonist die H√§nde √ľber dem Kopf zusammen und wie zum Hohn ert√∂nte ein weiteres BING. Diesmal jedoch war es der Hinweis auf eine eingegangene Email. SEOphonist musste sie nicht √∂ffnen um zu wissen, dass es die neuerliche Nachfrage seines Redakteurs sein w√ľrde, der von ihm die Ergebnisse eben jener Suche einfordern w√ľrde. Ihm lief die Zeit davon. Wie lange w√ľrde die Auswertung der Ergebnisse der Suchmaschine wohl dauern?

Er konnte nicht einmal die Zahl der Ergebnisse aussprechen, wie sollte er es dann je schaffen, sie alle zu betrachten? Es war ein Ding der Unm√∂glichkeit! Mutlosigkeit machte sich in SEOphonist breit und verdr√§ngte jede Rationalit√§t. Spott und Hohn flimmerten ihm dort von Google entgegen und lie√üen ihn lust- und machtlos zur√ľck. Wie sollte er diese √úbermacht an Informationen je bezwingen? Mit einem letzten Kopfsch√ľtteln schaltete er den Bildschirm aus und ging zu Bett. SEOphonist w√ľrde morgen dar√ľber nachdenken.

SEOphonist ‚Äď Google im Nacken

Category : SEOphonist-Storytelling

‚Ķ und schaltete den Bildschirm ein. Immer wieder blickte er hektisch √ľber seine Schulter. Die Gefahr, von einer Wache entdeckt zu werden, sa√ü ihm im Nacken. Er musste sich beeilen. Die Ergebnisse der Suchmaschine – das war es, was er beschaffen sollte. Noch immer lieferte Google mit einer Reihe leiserer BING BING BING weitere Ergebnisse.

SEOphonist sah sich erneut um. Nichts zu sehen von den Wachposten. Mit ein bisschen Gl√ľck w√ľrden sie erst in einigen Minuten zur√ľckkehren. Das metallisch gl√§nzende Google Symbol schimmerte im fahlen Licht des Mondes und schien jeden seiner Schritte genau zu verfolgen. Ein letztes leises BING forderte Lastactionseos Aufmerksamkeit und erleichtert stellte er fest, dass nun alle Ergebnisse vor ihm auf dem Bildschirm flimmerten. Schnell erstellte er eine Kopie der Ergebnisse, zog den USB-Stick hervor und speicherte die Daten ab. Sekunden vergingen bis der Ladebalken endlich 100 % anzeigte und SEOphonist konnte erleichtert √ľber seine gegl√ľckte Mission den Stick sicher in seiner Tasche verpacken.

Er schaltete den Bildschirm aus und w√§hrend er sich umdrehte, erstarrte er inmitten der Bewegung. Da stand er: gro√ü, m√§chtig und allgegenw√§rtig. Mit rasendem Herzen blickte er sein Gegen√ľber an, aber der stierte beharrlich zur√ľck. Wie eine Salzs√§ule stand der einfach nur da und beobachtete SEOphonist. SEOphonist hatte instinktiv die Luft angehalten und atmete nun keuchend aus. Erst jetzt fiel ihm auf, dass der Andere sich gar nicht bewegte, als w√§re er eine Pappfigur. Er musste √ľber sich selber lachen und machte sich auf, in die Nacht zu verschwinden.

SEOphonist und der erste Tag

Category : SEOphonist-Storytelling

‚Ķ und dr√ľckte Enter.Das alles war so neu f√ľr ihn. Fassungslos besah er sich die Vielzahl der Ergebnisse. Wie konnten seine Kollegen nur aus der Vielzahl der Ergebnisse dieser Suchmaschine die wichtigen Informationen heraus filtern? Google schien ihm zu gro√ü, zu √ľberm√§chtig, zu un√ľbersichtlich. Wo sollte er nur anfangen? Nerv√∂s blickte sich SEOphonist in dem riesigen Raum um, wo sich dicht an dicht die Schreibtische des Verlages dr√§ngten und Kollegen eifrig die Ergebnisse ihrer Suche scannten. Google war hier √ľberall und er war neu auf diesem Gebiet.

Sein erster Tag. Er wollte sich nicht gleich als Suchmaschinen-Neuling outen. Ein weiteres BING und SEOphonist wand sich wieder seiner Aufgabe zu. Nun gut. Oben anfangen, unten aufh√∂ren, dachte er sich und klickte sich durch die Ergebnisse seiner Suche. Link f√ľr Link, Klick f√ľr Klick lernte er, zwischen guter und schlechter Quelle zu unterscheiden. Schon bald gelang es ihm, auf den ersten Blick die Relevanz einer Quelle einordnen zu k√∂nnen.

Der Berg an Informationen begann zu schrumpfen, bis nur noch eine kleine Bodenwelle √ľbrig blieb von dem, was Google ihm zun√§chst ausw√§hlte. Mit einem letzten Klick √∂ffnete er das letzte Suchergebnis und verwarf es in derselben Sekunde. Absurd, was das letzte BING der Suchmaschine ihm da auf den Bildschirm warf. Stolz auf sich und seine Arbeit betrachtete SEOphonist sich das Ergebnis seiner stundenlangen Suche und konnte behaupten, f√ľr einen ersten Versuch, sei sie gar nicht schlecht gewesen.

SEOphonist und das Riesenvieh

Category : SEOphonist-Storytelling

SEOphonist‚Ķ und schlich vorsichtig weiter. Wollte er die Antworten aus den F√§ngen von Google befreien, durfte er sich nicht von dieser Suchmaschine aufhalten lassen. Ein weiteres BING t√∂nte durch den dunklen Gang. Wieder zuckte SEOphonist zusammen. “Himmel,” dachte er, “was muss das f√ľr ein Riesenvieh sein.” An der n√§chsten Weggabelung blieb er stehen und lauschte.

Aus beiden G√§ngen konnte er die Suchmaschine grollen h√∂ren. SEOphonist wusste sich nicht zu entscheiden. Diesmal lie√ü ihn das schallende BING nicht zusammen zucken, denn er hatte insgeheim gehofft, dass es ihm den Weg zur Suchmaschine weisen w√ľrde. Und richtig, am Ende der rechten Abzweigung sah er ein Leuchten. Vorsichtig lugte er in den sich vor ihm √∂ffnenden Raum. Wie ein Drache in seinem Horst sa√ü Google auf einem hohen Berg. Antworten, mehr und mehr wurden von der Suchmaschine vor ihm ausgespuckt. Immer, wenn eine besonders sch√∂ne, wertvolle Antwort gefunden wurde, ert√∂nte ein ohrenbet√§ubendes BING und Google rieb sich grinsend die H√§nde.

SEOphonist erstarrte im Angesicht der Masse der hier liegenden Antworten. Wenn das in diesem Tempo weiter ginge, hätte Google sein Ziel erreicht und alle Antworten der Welt mit seiner Suchmaschine in seine Gewalt gebracht. Ein weiteres BING riss SEOphonist aus seiner Starre. Bewaffnet mit zwei riesigen Fragenkatalogen forderte er Google zum Kampf heraus. Dieser wehrte sich mit aller Gewalt, doch auf die letzte Frage hatte auch Google keine Antwort. Zum Klang des letzten BING öffnete sich eine Luke im Dach der Höhle und in einem Wirbel flogen die Antworten davon.

SEOphonist und das Monster Google

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‚Ķ und sprang ihr entgegen. Die Webseite “Google” hatte sich in ein Monster verwandelt. Zwei gro√üe gr√ľne Augen starrten ihn an. Noch im Sprung √∂ffnete sich ein riesiges Maul der Suchmaschine und er wurde verschlungen. Ein BING ert√∂nte erneut und der Junge war endg√ľltig verschwunden. Auch die Bildschirmoberfl√§che sah wieder ganz normal aus. Keine Anzeichen von dem w√ľtenden Monster waren zu erkennen.

Der laute Ton hatte auch die Mutter von SEOphonist aufmerksam gemacht. Zun√§chst hatte sie sich nichts weiter dabei gedacht, aber als das zweite laute BING ert√∂nte, wollte sie nach dem Rechten sehen. Sie betrat das Zimmer ihres Sohnes. Der Computer war angeschaltet, aber sonst war der Raum leer. Auf dem Bildschirm konnte sie die Suchmaschine “Google” sehen. Anscheinend hatte SEOphonist etwas Bestimmtes gesucht. Aber von ihm fehlte jede Spur. Etwas verwirrt rief die Mutter nach ihrem Kind, aber keiner antwortete ihr im Haus. Das Bad war auch nicht abgeschlossen.
Sie schaute sogar in die Schr√§nke und unter das Bett. Kein SEOphonist. Es musste etwas mit diesem lauten klirrenden BING zu tun haben. In der Textzeile der Suchmaschine stand ein Wort, welches die Mutter von SEOphonist erst jetzt bemerkte. In fetten Gro√übuchstaben stand “HILFE” in dem Fenster. Total entsetzt und verzweifelt erkannte die Frau, dass dies ein Hilfeschrei ihres Sohnes war! Sie musste ihn unbedingt aus den F√§ngen dieses Monsters befreien. Und sie wusste auch schon wie…