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SEOphonist und die verfahrene Situation

Category : SEOphonist-Storytelling

SEOphonist‚Ķ dann wunderte er sich dar√ľber, wie einfach es f√ľr ihn war, mit der Situation zurechtzukommen und seine Nerven unter Kontrolle zu behalten. Niemals h√§tte er auch nur zu tr√§umen gewagt, dass sich seine Suchmaschine Google so seltsam auff√ľhren k√∂nnte. Er hatte schon oft mit Google zusammengearbeitet. Sie waren ein eingeschworenes Team und keiner der beiden war auf sich allein gestellt auch nur ann√§hernd so erfolgreich, wenn es darum ging, schnelle Ergebnisse zu recherchieren und zu pr√§sentieren.

Ein weiteres, noch lauteres BING ert√∂nte und riss SEOphonist aus seinen Gedanken. “Was ist los mit dir, alter Freund?”, fragte er beschwichtigend in die Dunkelheit hinein, in der er seine Suchmaschine Google vermutete. “Warum regst du dich denn so auf? Es ist doch alles in bester Ordnung. Es kann auch den Besten einmal passieren, dass sie eine Frage nicht in vollem Umfang beantworten k√∂nnen. Du hast es bisher doch immer geschafft. Dieses eine Mal k√∂nnen wir verschmerzen.” Er erhielt keine Antwort.

Stattdessen ert√∂nte wieder ein lautes BING, das SEOphonist zusammenfahren lie√ü. Er wusste nicht mehr weiter, sah keinen Weg, die Suchmaschine zu beruhigen au√üer einem einzigen. “Ich muss ihr den Strom abstellen”, dachte SEOphonist bei sich, “und Google einfach noch einmal neu starten.” Vorsichtig, um die Suchmaschine nicht zu verschrecken, schlich er sich n√§her heran und packte zu, dr√ľckte den Schalter so fest er nur konnte. Ihre Lichter gingen aus und es war auch kein BING mehr zu h√∂ren. “Auf ein Neues,” dachte sich SEOphonist und schaltete seinen Freund wieder ein.

SEOphonist und die Entdeckung der Suchmaschine

Category : SEOphonist-Storytelling

‚Ķ und n√§herte sich bis auf Armesl√§nge dem Unget√ľm, das den seltsamen Namen Google trug. “Was ist das blo√ü?”, fragte er sich. Auf einmal ert√∂nte erneut ein lautes BING und SEOphonist verschwand so schnell er nur konnte wieder hinter seinem Versteck. “Diese Suchmaschinen, vor allem eine Suchmaschine, die Google hei√üt, sollte man verbieten!”, dachte er emp√∂rt. Das Grummeln und Fauchen wurde schw√§cher und lie√ü schlie√ülich ganz nach.

Gerade in dem Moment, als das Ding verstummte, tauchte ein kleiner Junge von etwa 12 Jahren auf und ging schnurstracks zu der Suchmaschine hin. Gespannt beobachtete SEOphonist das Treiben. Er sah, wie der kleine Junge etwas in das Feld unter “dem Ding” eintippte. Der kleine Junge dr√ľckte einen Knopf, und da war es schon wieder: Dieses Grummeln und Fauchen! Staunend beobachtete er die Szene. Der kleine Junge blieb einfach stehen, er sah “dem Ding” v√∂llig gelangweilt zu!

Als die Suchmaschine wieder verstummte, kam SEOphonist hinter seinem Versteck hervor und n√§herte sich dem kleinen Jungen samt der Suchmaschine. “Hey!”, rief er. “Hallo”, antwortete der kleine Junge. “Wer bist du denn?” “Mein Name ist SEOphonist. Was machst du da? Hast du keine Angst?”. “Nein, gar nicht. Warum auch? Wei√üt du denn nicht, was das ist? Das ist Google, eine Suchmaschine. Du kannst dort Sachen eintippen, √ľber die du mehr wissen m√∂chtest, und dann spuckt es dir viele verschiedene Informationen √ľber den Begriff aus. Versuchs mal!”, forderte der kleine Junge ihn auf. Er versuchte es, und es klappte! “Danke!”, rief er √ľbergl√ľcklich.

SEOphonist und der Papageienkuchen

Category : SEOphonist-Storytelling

SEOphonist‚Ķ und tippte das Wort “Papageienkuchen” bei Google ein. Schon vor einem Monat hatte SEOphonist seiner Tochter versprochen diesen bunten Kuchen zu ihrem 8. Geburtstag zu backen. Dabei hatte er √ľberhaupt keine Ahnung wie das ging und es deshalb verdr√§ngt, nach diesem Rezept zu suchen.

Nur leider war heute schon der Geburtstag und Lastana hat ihre drei besten Freundinnen eingeladen. SEOphonist hatte von einem Freund erfahren, dass er √ľber die Suchmaschine Google Seiten finden konnte, die dieses Rezept enthielten und wagte es nun, sich auch noch mit dem Computer anzulegen. Ach, w√§re er blo√ü nicht Arch√§ologe geworden, dann w√ľsste er auch, wie die Dinge der heutigen Zeit funktionieren. Der allein erziehende Vater schaute gebannt auf den Bildschirm seines viel zu langsamen PCs. Und pl√∂tzlich wieder dieses BING und ein weiteres Mal zuckte der suchende Mann zusammen. Die Suchmaschine zeigte ihm an, dass sie √ľber 6000 Eintr√§ge gefunden hatte und listete sie alle auf.

Oh Mann, damit hatte SEOphonist nicht gerechnet. “Und was nehme ich jetzt?” fragte er sich v√∂llig √ľberfordert. Im ersten Beitrag stand: “Papageienkuchen kinderleicht gemacht”. Lastanas Vater dachte sich: “Na, dann bekomme ich das auch hin” Er klickte darauf und das n√§chst BING lie√ü nicht lange auf sich warten und zeigte das entsprechende Rezept an. SEOphonist war erleichtert, dass er zumindest die Suchmaschinen-H√ľrde √ľberwunden hat. Jetzt musste er nur noch seinen ersten Kuchen backen.

SEOphonist und das hilfreiche Google

Category : SEOphonist-Storytelling

… und versuchte sich der Suchmaschine langsam in diesem dunklen stickigen Raum zu nähern. Doch er war gezwungen vorsichtig vorzugehen. Die Mission sollte auf keinen Fall scheitern. Was war passiert? Warum nur lief diese riesige Maschine so ganz außer Kontrolle?

Nun zog der unerschrockene Held seinen kleinen Google aus der Tasche. Mithilfe dieses kleinen Helfers musste es ihm gelingen, die Suchmaschine wieder richtig zu programmieren und somit die Welt vor gro√üem Schaden zu bewahren. Ein weiteres BING durchschnitt die Stille, das Ger√§usch lie√ü alles im Raum erzittern. SEOphonist trat an das fauchende Monster heran und schaffte es, Google mit der Maschine zu verbinden. Nun begann der schwere Teil seines Auftrags, irgendwo im Programm der Suchmaschine lag der Fehler. Er suchte mit seinem Google Sequenz f√ľr Sequenz ab und tats√§chlich – hier hatte sich eine Fehlprogrammierung mit einer Endlosschleife im System festgesetzt. Das hatte dieses launische und b√∂sartige Verhalten der Maschine zur Folge.

Nun war es ein Kinderspiel, Google entfernte den Fehler im System und SEOphonist programmierte die fehlerhafte Suchmaschine neu. Es war vollbracht. Kein Fauchen, kein Grummeln und schon gar kein BING ließ die Luft mehr erzittern. Google hatte seinen Namen als zuverlässige Hilfe alle Ehre erwiesen und SEOphonist konnte sehr stolz auf sich sein. Alles war in Ordnung. Er nahm seine Jacke, trat hinaus in die Sonne und atmete tief durch.

SEOphonist ‚Äď verloren in der Gro√üstadt

Category : SEOphonist-Storytelling

‚Ķund bet√§tigte die Enter-Taste. Pl√∂tzlich erschien eine Frau auf dem Bildschirm. Damit hatte er ganz sicher nicht gerechnet, aber es kam, wie es kommen musste. Die Frau sprach ihn an: “Hier bin ich. Sie haben mich gerufen. Was kann ich f√ľr Sie tun?” SEOphonist war au√üer sich vor Aufregung.

Er sah im Hintergrund eine Gro√üstadt, die auf den ersten Blick aussah wie New York. Gelbe Taxis, riesige Wolkenkratzer und ein Menschengewimmel wie in einem Ameisenhaufen. Die Frau stand auf einem Fu√üg√§ngerweg und schaute SEOphonist direkt in die Augen. “Okay, was mach ich nun?”, fragte er sich. “Oder besser, was habe ich getan?” Er versuchte sich zu erinnern und pl√∂tzlich fiel ihm ein, dass er anfangs auf die Seite von Google gekommen war, eine sogenannte Suchmaschine, die ihm ein Freund empfohlen hatte. “Wenn du etwas suchst, suche es auf Google”, schw√§rmte er. Er musste es wissen.

Er war ein Spezialist in diesen Dingen. Nachdem SEOphonist dann das Wort eingegeben und die Enter-Taste gedr√ľckt hatte, kam pl√∂tzlich dieses besagte BING und die Frau erschien. “Okay”, dachte er sich, “also gebe ich jetzt einfach einmal die Adresse ein, die ich suche.” Nach einem weiteren BING sprach die Frau pl√∂tzlich: “Danke, dass Sie Google gew√§hlt haben, die von Ihnen gesuchte Stra√üe ist genau hier…” Und auf dem Bildschirm wurde ein Stadtplan eingeblendet, der die genaue Lage der Stra√üe zeigte. SEOphonist war hoch erfreut, dass er mit dieser Google-Maschine in Windeseile die Stra√üe gefunden hatte und seine Angst war wie weggeblasen.